Ist das politisch, was wir hier tun?

 

Politisch zu sein ist nicht mein allererster Beweggrund.

Dass diese Arbeit politisch sein könnte, ist ein neuer Gedanke, der mich ungedacht schon lange begleitet.

In diesem Jahr 2019 habe ich mich auf die Reise begeben, die somatische Arbeit in einem grösseren Zusammenhang zu betrachten, anzuerkennen, dass sie uns ein Miteinander lehrt, dass wir in einer neuen Gesellschaftsform brauchen und zu erforschen, ob "dem Sinnlichen, Genussvollen und Spielerischen unsere größte politische Kraft innewohnt".

 

 

Mit dem eigenen Körper ausprobieren, wie Du selbst diesen Zusammenhang erlebst, kannst Du bei "Den Wandel bewegen" am 26. September 2020 in der Alten Gärtnerei in Kiel, jeweils von 14 und 18 Uhr.

 

Oder  beim SENSING THE CHANGE in Kiel! Vom 30. Juli bis zum 2. August (siehe Aktuelles)

 

 

Weitere Inspiration zu diesem Thema bietet unter anderem meine liebe Kollegin Heike Pourian, die die politische Relevanz von Contactimprovisation schon sehr lange vertritt:

https://beruehrbarewelt.de

Kennenlernen und gemeinsam forschen konnten wir beim ersten "Sensing the Change" - einer somatisch-politischen Forschungsreise im Schwarzwald:

https://sensingthechange.com/

Ein Element, mit dem wir unser Somatisches Feld in eine Öffentlichkeit mitgenommen haben ist "Standing with the earth", das wir in Freudenstadt auf dem Marktplatz praktiziert haben: