Geehrte bewegte Menschen.
 
Ich nehme so viel Schmerz wahr - in mir, auf der Erde,
in und zwischen den Menschen.
Schmerz, der sich in Gereiztheit, Verwirrtheit, Taubheit äußert.
Was machen wir mit dem ganzen Schmerz??
 
Wahrnehmen. Bezeugen. Bewegen.
Einmal tief seuzfen.
 
Bewegte Menschen, die sich der Gereiztheit, Verwirrtheit oder Taubheit
nicht völlig ergeben wollen,
die sich im Wahrnehmen, Bezeugen und Bewegen üben und begleiten,
 
dürfen weiterhin in meine Tanzräume kommen.
Wir versprechen uns gegenseitig, uns vorher coronazutesten,
damit sich alle Gemüter und Nervensysteme weitestgehend entspannen können.
Sich alle weitestgehend sicher fühlen können, um in sich Sicherheit zu finden.
Und einem ursprünglichen Zugang
zu Schutz und Gesundheit auf die Spur zu kommen.
 
Auch wenn wir das nicht in allen Tanzinseln thematisieren, ist das der Boden,
auf dem ich mich im Moment mit Euch bewege.
 
Abgesehen von den wöchentlichen Tanzinseln, die zur Zeit noch
im Gemeinschaftshaus der Alten Gärtnerei und in der Waldorfschule stattfinden,
gibt es weitere Räume, die nicht nur von mir,
sondern inzwischen von einer sich etablierenden
Kieler Sensing-The-Change-Gemeinschaft getragen werden.
Also Menschen, die sich als spürende Wesen in der Zeit des Großen Wandels
wahrnehmen, bezeugen und bewegen.
 
 
Da wäre also erstmal der nächste Tanztee, zu dem ich einlade:
Raum zum Sein und Tanzen mit sich und Anderen, mit viel Musik und wenig Worten und natürlich  - einem Tee!
Am Freitag, dem 17. Dezember, 18 bis etwa 20 Uhr,
im Gemeinschaftshaus der Alten Gärtnerei,
für einen Spendenbetrag von 15-25 Euro.
Bitte anmelden, ich vergebe nur begrenzte Tanzplätze.
 
Dasselbe gilt für ein KontaktTanzLabor, das ich mal an einem
Montagabend probiere:
Am 13. Dezember, 18 bis etwa 20 Uhr.
Raum zum in-Kontakt-Sein mit sich, dem Boden und allem, was mich umgibt.
Mit einem oder einer anderen.
Der Genuss am physischen Kontakt lenkt und leitet mich.
Aber es gibt auch ein paar Regeln, Tricks und Hilfen,
die wir wahrhaftig üben können,
um weder uns selbst noch den oder die andere zu überfordern.
 
"Wenn wir wieder wahrnehmen" ist ein Buch,
das Heike Pourian geschrieben hat,
inzwischen meine Freundin und Bewegungsgenossin,
um die herum das "Sensing the Change"-Feld entsteht.
Das Buch kann unter anderem bei mir oder in der "arche" im Schülperbaum eingesehen oder abgeholt werden.
Wer es nicht alleine sondern in Gemeinschaft lesen möchte,
bevorzugt vielleicht einen Lesekreis.
Dazu lädt Anne-Katrin Deutsch ein: anne-katrin.deutsch@posteo.de
 
Ein Format, das im Sensing the Change- Feld entstanden ist,
ist das "Standing with the earth".
Nach einem aufregenden Auftakt am Hauptbahnhof Ende Oktober
könnte jeden letzten Sonntag im Monat
irgendwo im öffentlichen Raum ein "Mit der Erde stehen" in Kiel stattfinden.
Im Dezember ist das der zweite Weihnachtstag.
Wir stehen in Stille, kauern, liegen am Waldboden,
stehen für uns und mit der Erde um 12 Uhr
am Festplatz im Vieburger Gehölz.
Vielleicht nur eine halbe Stunde.
Jede so, wie es sich richtig anfühlt.
 
Am 30. Januar stehen wir dann im Hiroshima-Park,
um 15.30Uhr. Anmeldungen hierfür sind nicht nötig!
Wer aber bereits um 14Uhr
zum Vorwärmen und Austauschen
ins Yogastudio von Eva Ehmer kommen möchte,
melde sich bitte bei mir an.
 
 
 
Wir schauen noch ein bisschen weiter ins Jahr:
 
Ulla Seidel-Bars und ich bieten eine Jahresreise an, die hilft, uns somatisch, also in unseren Körpern zu verankern
und uns damit persönlichen und kollektiven Wandelprozessen mit vertiefter Perspektive anzuvertrauen.
Bitte alle Details nachlesen hier: 
Es gab im November bereits ein sehr feines Orientierungswochenende,
aber es sind für die Jahresgruppe noch drei Plätze frei
und wir halten die Türen offen bis zum Beginn im Februar!
 
 
 
Am ersten Aprilwochenende findet ein
Wochenende nur zum Thema Herz statt.
Das fügt sich in die Jahresreise ein, steht aber gleichzeitig außerhalb.
Das heißt, Du könntest Dich auch nur für die Herzreise erwärmen.
 
Das alljährliche Sommerretreat "Von ganzem Herzen Sein"
vom 11. bis 14. Juli 2022 auf Gut Wittmoldt bei Plön erforscht diesmal
das Miteinander von Herz und Nervensystem.
Dafür ist es eine nötige Grundlage, ein bisschen Vorerfahrung mit dieser Arbeit und dem Herzen eingesammelt zu haben....zum Beispiel im April!
 
 

 

Ich nehme übrigens nicht nur Schmerz wahr.

Jenseits des Schmerzes gibt es auch Freude. Und Kraft.
Und tiefe Hingabe an die Weisheit, die gerade eine neue Welt entstehen lässt.
 
Davon wünsche ich Euch auch was.
Und daß Ihr ein gutes Jahresende für Euch findet.
Auf bald.
 
Katja.
 
 
 
Hygienekonzept.odt
Open Office Writer [19.8 KB]